Investieren Sie aus dem Ausland in Schweizer Immobilien? Meistern Sie die Feinheiten der Verrechnungssteuer und optimieren Sie dank unserer Expertise die Rückführung Ihrer Mieteinnahmen.
Von Brice DELHOME
Die Stabilität des Schweizer Immobilienmarktes zieht viele nicht ansässige Investoren an. Egal, ob Sie in Frankreich oder anderswo auf der Welt leben, die Strukturierung dieser Investition erfolgt häufig über eine Immobiliengesellschaft (Société Immobilière, SI), meist in Form einer Aktiengesellschaft (AG).
Diese Rechtsform erfordert jedoch eine genaue Prüfung der grenzüberschreitenden Steuervorschriften und eine Strategie zur finanziellen Optimierung bei der Auszahlung der Renditen.
In der Schweiz unterliegt eine Immobiliengesellschaft der Gewinnsteuer (Netto-Mieterträge) und der Kapitalsteuer, die auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene erhoben werden. Der Standort der Liegenschaft bestimmt den Hauptsteuerort.
Auch wenn der alleinige Aktionär der SI im Ausland ansässig ist, bleibt die Gesellschaft in der Schweiz vollumfänglich steuerpflichtig. Die erwirtschafteten Mieterträge können erst in Form von Dividenden an den Aktionär übertragen werden, nachdem die SI ihre eigenen Verpflichtungen zur Unternehmensbesteuerung erfüllt hat.
Die Gewinnausschüttung ist der kritischste Moment für den ausländischen Investor. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) erhebt eine Verrechnungssteuer (Quellensteuer) von 35 % auf Dividenden, die von der SI gezahlt werden.
Gemäss den Doppelbesteuerungsabkommen (wie beispielsweise das DBA zwischen der Schweiz und Frankreich) deklariert der im Ausland wohnhafte Investor diese Dividenden beim lokalen Finanzamt. Das DBA ermöglicht im Allgemeinen, die endgültige Steuerbelastung zu senken:
Es wird dringend empfohlen, dieses System von einem auf grenzüberschreitende Angelegenheiten spezialisierten Steuerberater oder Steueranwalt überprüfen zu lassen, um die vollständige Einhaltung zu gewährleisten.
Sobald Dividenden oder Mieten ausgeschüttet und Steuern bezahlt wurden, steht der Investor vor der Herausforderung des Devisentransfers. Schweizer Franken (CHF) über eine herkömmliche Bank auf ein Konto in Euro (EUR) oder einer anderen Währung zu transferieren, ist der teuerste Fehler, den Investoren machen.
| Überweisungsmethode | Typische Wechselbewertung (Marge) | Auswirkung auf 100.000 CHF Rückführung |
|---|---|---|
| Herkömmliche Schweizer Bank (SWIFT) | Zwischen 1,5 % und 2,5 % | Geschätzter Verlust von 1.500 bis 2.500 CHF |
| ibani Business-Lösung | 0,15 % (Degressiv) | Gebühren auf 150 CHF begrenzt |
Traditionelle Banken erheben oft hohe Fixkosten, Korrespondenzgebühren und wenden im Vergleich zum realen Interbankenkurs vor allem eine undurchsichtige Wechselkursmarge (Spread) an.
Um die Nettoperformance Ihrer Schweizer Immobilieninvestition zu optimieren, bietet ibani Investoren und Immobiliengesellschaften eine massgeschneiderte Finanzinfrastruktur und absolut transparente Tarife:
Konkret zahlt die SI die Dividenden in CHF über eine einfache, kostenlose Inlandsüberweisung auf eine eigene Schweizer IBAN ein, die Ihnen zugewiesen wurde. Ihr Geld wird ohne versteckte Margen in Euro umgetauscht und die Überweisung auf Ihr europäisches Bankkonto wird am selben Tag automatisch ausgelöst.
Lassen Sie nicht länger zu, dass Währungsumrechnungen die Rentabilität Ihrer in der Schweiz getätigten Anlage verringern.
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