ISO-Code CHF, Symbol ₣
Offizielle Währung der Schweiz und Liechtensteins. CHF steht für „Confoederatio Helvetica Franc".
Der Schweizer Franken ist die offizielle Währung der Schweiz und Liechtensteins und weltweit als sichere Hafenwährung bekannt. Wechseln Sie ihn zum realen Interbankenkurs, in Echtzeit, mit einer transparenten Marge ab 0,40 %.
Die wichtigsten Kennzahlen der grossen globalen Hafenwährung – und wie man sie zum fairen Kurs wechselt.
Offizielle Währung der Schweiz und Liechtensteins. CHF steht für „Confoederatio Helvetica Franc".
Die Schweizerische Nationalbank führt die Geldpolitik mit dem Ziel der Preisstabilität.
In Krisenzeiten von Anlegern gesucht. Das Paar EUR/CHF wird in der Schweiz genau beobachtet.
Eine gestaffelte und transparente Marge auf den realen Kurs, ohne versteckte Gebühren.
Der Schweizer Franken (CHF) nimmt am Devisenmarkt eine einzigartige Stellung ein. Historisch als eine der solidesten und zuverlässigsten Währungen der Welt betrachtet, spielt er die Rolle einer globalen Hafenwährung : In Zeiten geopolitischer Unsicherheit oder wirtschaftlicher Turbulenzen neigt er zu einer starken Aufwertung.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) beobachtet diese Währung genau, besonders gegenüber dem Euro (das Schlüsselpaar EUR/CHF), denn ein zu starker Franken belastet die Schweizer Exporte. Für Grenzgänger und KMU hilft es, diese grossen makroökonomischen Bewegungen zu verfolgen, um den richtigen Zeitpunkt zu wählen und die Umrechnung von Löhnen oder Lieferantenzahlungen abzusichern.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Hauptauftrag, die Preisstabilität zu gewährleisten und dabei die konjunkturelle Entwicklung zu berücksichtigen. Ihre Rolle ist aufgrund des historischen Status des Frankens als Hafenwährung entscheidend : Bei einer weltweiten Krise kaufen Anleger massiv CHF, was seine Bewertung in die Höhe treibt.
Um einer Überbewertung entgegenzuwirken, die die Exportindustrie und den Tourismus belastet, setzt die SNB zwei wesentliche Hebel ein :
Massive Käufe von Fremdwährungen (Euro, Dollar), um den Franken über das Spiel von Angebot und Nachfrage zu schwächen und dabei die Bilanz der Zentralbank aufzublähen.
Ein direkter Hebel, der fast acht Jahre lang bis zu noch nie dagewesenen Negativzinsen (bis zu -0,75 %) getrieben wurde, um die Anhäufung von Einlagen in Franken zu bremsen.
Mit der Rückkehr der weltweiten Inflation hat die SNB einen Paradigmenwechsel vollzogen und einen starken Franken toleriert, um die „importierte Inflation" zu bekämpfen und damit die inländische Kaufkraft zu schützen. Ihre Entscheidungen wirken sich direkt auf die Stärke des Frankens und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Exporteure aus.
Die europäische Einheitswährung wird eingeführt. Die SNB beobachtet diesen neuen wirtschaftlichen Giganten ; der Wechselkurs schwankt damals um 1,60 CHF für 1 EUR.
Massiver Zufluss internationalen Kapitals in den sicheren Schweizer Hafen. Der Franken wertet heftig auf und zwingt die SNB zu aggressiven Zinssenkungen.
Angesichts der Staatsschuldenkrise und der Überhitzung des CHF legt die SNB einen Mindestkurs von 1,20 CHF für 1 EUR fest und verpflichtet sich, unbegrenzt Euro zu kaufen, um ihn zu verteidigen.
Überraschende Aufgabe des Mindestkurses. Der Franken schnellt gegenüber dem Euro sofort um rund 30 % nach oben. Die SNB führt daraufhin einen rekordtiefen Negativleitzins von -0,75 % ein.
Um die weltweite Inflation nach der Pandemie zu bekämpfen, nimmt die SNB mehrere aufeinanderfolgende Erhöhungen vor, um die Geldkosten zu normalisieren.
Da die Inflation wieder unter Kontrolle ist, ist die SNB die erste grosse Zentralbank, die ihren Leitzins senkt. Der CHF bleibt dennoch auf Höchstständen, unter der Parität zum Euro.
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Die aussergewöhnliche politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz, kombiniert mit einer historisch niedrigen Inflation und der rigorosen Führung durch die Schweizerische Nationalbank (SNB), macht den Schweizer Franken (CHF) zu einer Währung, der sich Anleger in Zeiten weltweiter Krisen zuwenden.
Der Schweizer Franken wird von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ausgegeben, die die Geldpolitik des Landes mit dem Ziel der Preisstabilität führt. Ihre Zinsentscheidungen und ihre Interventionen am Devisenmarkt beeinflussen den Wert des Frankens direkt, insbesondere gegenüber dem Euro (EUR/CHF).
Sie können den Schweizer Franken (CHF) in Euro (EUR), US-Dollar (USD), Britisches Pfund (GBP), Kanadischen Dollar (CAD) und Singapur-Dollar (SGD) sowie in weitere Währungen wie die Türkische Lira, den Japanischen Yen, die Norwegische und Schwedische Krone, den Neuseeland-Dollar und den Hongkong-Dollar wechseln.
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